HOME  LABEL SALES & DISTRIBUTION PROJEKTMANAGEMENT COACHING  KONTAKT       d | e
  Labels
  Digital Download
 

NEWS  JA KLA


MURAL, SHISHI'S WISH

Eine streunende Katze, ein Kartentrick und der erste Tritt eines Babys im Mutterleib – das sind einige der eher ungewöhnlichen Geschichten hinter Shishi’s Wish, dem zweiten Album von MURAL.

Das internationale Trio um den amerikanisch-japanischen Gitarristen Aki Ishiguro, den deutschen Bassisten Peter Schwebs und den chilenischen Schlagzeuger Rodrigo Recabarren hat bereits mit seinem Debütalbum für Aufhorchen gesorgt.

Ausgangspunkt für Shishi’s Wish waren Konzerte, die das Trio quer über den Globus geführt hat unter anderem nach Japan, in die USA, nach Chile und Deutschland.

„Diese Reisen haben unsere Musik zu etwas Neuem gemacht“, erklärt Bassist Peter Schwebs. „Die Stücke auf die anderen Bandmitglieder zuzuschneiden – das war unser Ansatz bei diesem Album.“

Dabei experimentierten die drei Musiker mit neuen Ideen und Overdubs, um die Palette an Klängen und Farben zu erweitern. Diese Effekte drängen sich jedoch nie in den Vordergrund, der Triosound und die Interaktion der Musiker stehen weiter im Mittelpunkt.

Die zurückliegenden Monate haben MURAL auf eine Vielzahl bedeutender Festivals und in
zahlreiche namhafte Clubs geführt, darunter das Thelonious Jazz Festival in Santiago de Chile, das MIBnight Jazzfestival in Bremen, WinterJazz Brelingen, die 55 Bar in New York City und das Pit Inn in Tokio. Für ihr Debütalbum und ihre Konzerte erntete die Band geradezu euphorische Kritiken, in denen es unter anderem heißt:

„Ein erfrischendes Debüt im klassischen Jazzgitarre-Trio-Format.“
Alexander Schmitz, Jazzpodium, Juni 2016

„[…] das internationale Trio legt mit "Mural" gerade eine eindrucksvolle CD vor.“
Michael Laages, NDR – Album der Woche, 2. Juni 2016

"The three members do not seek to surprise with special effects. They excel in achieving a sincere
and sophisticated music."
Neri Pollastri, All About Jazz, May 23rd, 2017

„Der Gitarrist Aki Ishiguro favorisiert eine technisch feine, gar nicht auftrumpfende Spielweise, die sich ganz dem Trio-Gedanken unterordnet. MURAL hatte schöne, verästelte und spannende Kompositionen wie „Neruda“ (Ishiguro) oder „Spätsommer“ (Schwebs) im Repertoire.“
Christian Emigholz, Weserkurier 5. März 2017 (MIBNIGHT Jazzfestival Bremen)

http://muralmusic.com

RELEASE 20. April 2018