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LINOS PIANO TRIO
STOLEN MUSIC  · Transcriptions for Piano Trio


Idee • Inspiriert von der schon lange bestehenden Praxis, große Orchesterwerke in kleineren Besetzungen und im kleineren Rahmen aufzuführen, hat das Linos Piano Trio als Antwort auf die aktuelle Einschränkung des Konzertlebens das Projekt Stolen Music ins Leben gerufen.

Entstehung • Schon immer galt das Klaviertrio als “virtuelles Orchester”: Viele Komponist*innen haben die Konstellation von Klavier, Geige und Cello verwendet, wenn es darum ging, das Orchester zu simulieren.

Sogar Beethoven hat seine 2. Sinfonie für diese Besetzung arrangiert, sodass das Werk nach seiner Uraufführung nicht ausschließlich als Orchesterstück weitergespielt und gehört werden konnte.

So entstand im Laufe des 19. Jahrhunderts anhand seiner vielen möglichen Klangwelten und größeren Mobilität gegenüber einem Orchester eine Art Parallel-Funktion für das Klaviertrio: die Transkription von sinfonischen Werken.

Prozess • Seit der Gründung des Linos Piano Trios im Jahr 2007 fasziniert uns dieser Aspekt unserer Besetzung und so war das erste Stück, das wir aufführten, die von Schönberg befürwortete Bearbeitung von Verklärte Nacht von Eduard Steuermann:

Von Strawinskys Konzept, was es heißt „zu stehlen“, inspiriert - nämlich etwas in der eigenen künstlerischen Stimme wiederzugeben - haben  wir  seit  2016  mehrere Orchesterwerke „gestohlen“  und  selbst für Klaviertrio bearbeitet, u.a. La Valse von Ravel und Der Zauberlehrling von Dukas.

VÖ: 18. JUNI 2021






     
   

THEO PLATH, Fagott & ARIS ALEXANDER BLETTENBERG, Klavier
LOST TIMES

Von THEO PLATH

"Die Musik des Impressionismus und der späten Romantik war für mich als Fagottist schon immer ein Objekt der Sehnsucht. Unter den bedeutenden Komponisten seiner Zeit beschloss Camille Saint-Saëns als einer der wenigen, das Repertoire des Fagotts als einem “dieser sonst so vernachlässigten Instrumente zu erweitern”.

Doch damit war er leider recht allein, was in meinen Augen umso betrüblicher ist, als dass mir der Klangcharakter des Instruments für die Musik dieser Zeit überaus passend erscheint.

Mit dieser CD erfülle ich mir den persönlichen Traum, in den für das Fagott als Soloinstrument verlorenen Zeiten der Romantik und des Impressionismus zu schwelgen.

Der Reiz des Vergangenen findet sich häufig in der Kunst wieder. Allen voran beschreibt Marcel Proust in seinem Werk Die Suche nach der verlorenen Zeit, auf das sich auch der Titel dieser CD bezieht, die Erinnerung als Quelle künstlerischer Inspiration.

Ebenso formuliert er, dass auch die Musik im Prozess des unwillkürlichen Erinnerns eine Rolle spielen kann. Seine Beschreibung der inneren Vorgänge der handelnden Personen, ausgelöst durch die Melodie der Vinteuil-Sonate, schildert die emotionale Beziehung eines Menschen zur Musik wohl am eindrücklichsten. ..."
(Auszug aus dem Booklettext von Theo Plath)

VÖ: 18. JUNI 2021






     
   

FEININGER TRIO
BRAHMS & ZEMLINSKY · Piano Trios I


supersonic   REZENSION

Zemlinskys Beziehung zu Brahms

Christoph Streuli unterhält sich mit Volker Michael

"Das Feininger Trio hat die drei Werke von Johannes Brahms, die er für diese Besetzung geschrieben hat, in seinem Aufnahmezyklus mit jeweils einem Werk anderer Komponisten aus Wien kombiniert: Alexander Zemlinsky, Ernst Krenek und Erich Wolfgang Korngold.

Die drei Klaviertrios von Brahms gehören zu den Spitzenwerken dieser Literatur.


Die Mitglieder des Feininger Trios hat interessiert, wie es nach Brahms weiterging. Denn die jüngeren Komponisten haben sich auf ihn bezogen, sie haben ein neues Fenster aufgemacht, das einen Weg ins 20. Jahrhundert und in die Moderne weist. Das war das Hauptkriterium bei der Auswahl der drei anderen Komponisten. . .

In diesem unmittelbaren Wiener Umfeld galt es - heute würde man sagen ‚cool‘ - so „Brahmsisch“ wie möglich zu komponieren. Das wurde zu einer Art Auszeichnung.

Alexander Zemlinsky hat es selbst so ausgedrückt: Die Nachwuchskomponisten hätten sich gegenseitig darin überboten, möglichst „Brahmsisch“ zu komponieren. Der junge Zemlinsky war mit Brahms bekannt und wurde von ihm gefördert. . ."
(Auszug aus dem Gespräch im Booklet von Volker Michael)

VÖ: 18. JUNI 2021






     
   

BARTHOLDY QUINTETT
MENDELSSOHN · String Quintets Nos. 1 & 2

Wir wir es angehen
PERSÖNLICHE BEMERKUNGEN der Künstler

"...Speziell bei den beiden Mendelssohn-Quintetten kommt noch eine weitere Herausforderung der Spontan-Kammermusik-Partys dazu:

Eigentlich sind diese Stücke dafür schlicht zu schwer. Da hört man im 16tel-Tumult des B-dur Quintetts die Hauptstimmen nicht mehr, man verheddert sich hoffnungslos in der hochvirtuosen Polyphonie des letzten Satzes des A-dur Quintetts oder man stürzt beim Spiccato-Zehenspitzen-Seiltanz in dessen Scherzo in den Abgrund (selbst wenn die 2. Bratsche die ersten 8 Solotakte blamagefrei überstanden haben sollte)…..

...Inhalt und Form unserer Quintettarbeit sind unser musikalischer Jungbrunnen. In großer Vertrautheit bei lange Bekanntem Neues miteinander entdecken, aus ganz unterschiedlichen Richtungen kommend (auch geografisch sind wir flächendeckend über das Land verteilt), das Ganze mit großer individueller Freiheit erleben, ohne Trauschein, wie es ein festes Streichquartett erfordern würde.

Aber in tiefem gegenseitigen musikalischen wie freundschaftlichen Verständnis - so dürfen wir miteinander unser Ideal vom Musikmachen verwirklichen."
(Aus dem Booklet-Text zur CD von V. Jacobsen)

VÖ: 04. JUNI 2021






     
   

MARKUS SCHÄFER, tenor & TOBIAS KOCH, pianoforte
SCHUBERT · WINTERREISE

supersonic   REZENSION

Gedanken zur WINTERREISE

PERSÖNLICHE BEMERKUNGEN der Künstler

Franz Schuberts zwei große Liederzyklen auf Texte Wilhelm Müllers (1794–1830) sind Monumente der Musik.

Wer sich ihrer, wie Markus Schäfer und Tobias Koch in dieser Aufnahme der Winterreise, reproduzierend annimmt, tritt in große Fußstapfen.

Aus Schäfers Sicht sind diese Lieder „durch die Interpretationen der namhaftesten Künstler ja nicht allein populär, sie sind geradezu unantastbar geworden. . .

...für Schäfer und Koch ist der Zyklus seinem Gehalt nach weder eindeutig noch gar endgültig. „Er stellt für mich mehr offene Fragen, als dass er direkte Antworten gibt, er ist, mit einem Wort, hochaktuell“, sagt Koch. „Mir persönlich als Interpret entspricht es ohnehin eher, Fragen zu stellen und die Antworten den Zuhörenden zu überlassen.

Vielleicht ist gerade deshalb vieles in dieser Einspielung besonders lebendig und möglicherweise ungewohnt beweglich geraten. . .

...Wir haben uns erlaubt, eigene musikalische Kommentare einzubringen, viel Improvisatorisches, eine freie Auseinandersetzung sozusagen mit dem überlieferten historischen Material. Das alles führt für uns quasi zu einem interpretatorischen Schwebezustand."

VÖ: 14. MAI 2021






     
   

CUARTETO SOLTANGO
MISIÓN TANGO


hr2 logo     PODCAST CD-REZENSION

PERSÖNLICHE BEMERKUNGEN und KOMMENTARE der Künstler zu den einzelnen Tracks
(Beispiele)

01 La Cumparsita
Dieses Stück wird am Ende jeder traditionellen Milonga (Tangonacht) gespielt und ist eines der berühmtesten Stücke des Tangorepertoires. Es gibt ungefähr 994.884.578 Versionen!

„La Cumparsita erinnert mich jedes mal an meinen ersten Besuch als 13-jähriger in Buenos Aires. Ich träumte schon davon, Bandoneonist zu werden und das Erlebnis, ein großes orquesta típica La Cumparsita spielen zu hören, hinterließ bei mir bleibenden Eindruck!“ Andreas

„Es ist DER Tango schlechthin. Aber in der Musik steckt viel mehr als ein Klischee!“ Martin

20 Chiru
2006 komponiert, ist dies der modernste Tango in unserem Repertoire.
„Ich erlebte Astillero live in einer winzigen Bar im Hamburger Hafen, als ich 18 Jahre alt war. Ein
musikalisches Erlebnis, das ich nie vergessen werde!“ Martin
„Pure Energie!“ Thomas

21 Una Vez
2020 hat die Pandemie unsere Zusammenarbeit mit unserem lieben argentinischen Freund Leonel Capitano unmöglich gemacht. Dank moderner Technologie konnten wir diesen Bonustrack auf zwei Kontinenten aufnehmen und in euer Wohnzimmer bringen.
(Auszüge aus dem Booklet-Interview mit den beiden Künstlern)

VÖ: 16. APRIL 2021






     
   

LUCA GUGLIELMI, Harpsichord
J. S. BACH · THE WELL-TEMPERED CLAVIER BOOK I

BACH’s WTC I auf einem außergewöhnlichen CHRISTIAN ZELL Cembalo

Originalzeit - Originalklang

Mit dem Wohltemperirten Clavier, einem 1722 vollendeten Heft von Präludien und Fugen in allen Dur- und Moll-Tonarten, nahm sich Bach die Ariadne Musica von Johann Caspar Ferdinand Fischer (1662-1746) eindeutig zur Vorlage – eine Sammlung, die Fischer, der als Kapellmeister in Baden von 1715 bis 1746 wirkte, zum ersten Mal 1702 veröffentlicht hatte, und die Bach wohl in ihrer zweiten Ausgabe (1715) vorlag.

Bach nahm Fischers Anlage von zwanzig Tonarten und weitete sie auf vierundzwanzig aus: Damit schuf er die erste organische Sammlung der Musikgeschichte, die alle existierende Tonarten umfasste.

"....Für diese Aufnahme hatten wir das Glück und die Freude, ein Original-Cembalo von Christian Zell Hamburg 1737 in optimalen Zustand samt wunderschöner Binnenresonanzen verwenden zu dürfen.

Das Instrument wird im Museu de la Musica in Barcelona aufbewahrt, das auch als Gastgeberort für diese Aufnahme fungiert hat: es handelt sich um eins von insgesamt drei noch vorhandenen Instrumenten von Christian Zell auf der ganzen Welt. . ."
(aus dem Booklet-Text zur CD)

VÖ: 26. MÄRZ 2021






     
   

CLAIR-OBSCUR SAXOPHONE QUARTET
MEMORIAS


ASTOR PIAZZOLLA – Memorias in 6 TABLEAUX

PERSÖNLICHE BEMERKUNGEN von clair-obscur – Saxophone Quartett

Erinnerungen I
Memorias ist das Geburtstagsgeschenk von clair-obscur an Astor Piazzolla, der 2021 100 Jahre alt geworden wäre.
A manera de memorias heißt ein vom argentinischen Autor Natalio Gorin zusammengestellter Band
von Interviews mit Astor Piazzolla aus den 1990er Jahren.

Die Idee zum vorliegenden Album beruht auf diesem Buch, das umfassende Einblicke in die musikalische Welt Piazzollas erlaubt.
Für das Album Memorias haben clair-obscur Piazzollas 6 wichtigste musikalische Vorbilder ausgewählt, um ihre Werke in sechs musikalischen Bildern seinem Schaffen gegenüberzustellen.

Die Verbindungen sind manchmal deutlich zu erhören, manchmal hintergründiger, doch der neue musikalische Kontext ermöglicht es immer, die Musik Piazzollas anders und frisch zu hören.
Jedem der musikalischen Bilder ist ein originales Zitat aus A manera de memorias vorangestellt.
(aus dem Booklet-Text zur CD)


VÖ: 26. MÄRZ 2021






     
   

KATHARINA KONRADI, Sopran & DANIEL HEIDE, Klavier
LIEBENDE

PERSÖNLICHE BEMERKUNGEN der Künstler zu den Liedern, deren Kernthema „Liebe“ ist.

Strauss, Mozart, Schubert - Was bedeuten ihnen diese Komponisten?

Katharina Konradi: Man hört und liest nicht selten, dass die Attribute „Mozart-“ und „Strauss-Sängerin“ unzertrennlich benutzt werden.

Tatsächlich liegen die Melodiewelten dieser beiden Komponisten gar nicht so fern voneinander. Mozart liegt meiner Stimme sehr, so wie auch das leicht-lyrische Repertoire von Richard Strauss.

Schubert nimmt mit seinem ungeheuren Liedschaffen und seinem musikalischem Reichtum ohnehin eine Sonderstellung ein. Dieser nahezu unerschöpfliche Schatz ist für mich jedes Mal aufs Neue eine beglückende und überraschende Entdeckungsreise, auf der man sich als Liedinterpretin wohl sein ganzes Leben lang befindet…

Daniel Heide: Als Pianist kommt man nicht an Mozart und Schubert vorbei. Zu Mozarts Sonaten (auch die Violinsonaten!) und seinen Klavierkonzerten, kommen die Lieder als wunderbare Kleinode hinzu.

Wer ausser in Schuberts Literatur für Klavier noch in die scheinbar unendliche Wunderwelt der über 600 Lieder hineinspielt, ist in jedem Fall ein Glückspilz. Für mich persönlich ist der Klang des Klaviers in einem Strauss-Lied einzigartig.

 Eine Atmosphäre, die man nur hier erleben kann. Diese besondere Leuchtkraft des Klanges und das Silbrige im Ton
(Auszüge aus dem Booklet-Interview mit den beiden Künstlern)


VÖ: 26. Februar 2021






     
   

MARKUS BECKER, Klavier ·  HAYDN · Solitude Piano Works II

PERSÖNLICHE BEMERKUNGEN des Künstlers

Wie kam es zu dieser Auswahl?

Die fünf Sonaten der ersten Produktion waren so ausgewählt, dass Sie einen großen Teil des Spektrums abbilden, das Haydn für das Klavier erfunden hat. Unterschiedliche Formate, Satztypen, Schaffensphasen, Charaktere.

Die Werke der neuen Aufnahme stehen im Ausdruck viel näher beieinander. Bis auf die Es-Dur-Variationen stehen sie alle in Moll-Tonarten. Es ist so etwas wie ein Programm-Album daraus geworden.

Deshalb auch der Titel – „Solitude“?

Ja – die Einsamkeit oder besser: Abgeschiedenheit prägte Haydns Biografie. Als Komponist am Hof Esterházy lebte er weit weg von Wien. Die gesellschaftlichen Bezüge und Ablenkungen der Großstadt brauchten ihn nicht zu kümmern.

Er war ganz bei sich und seiner Musik, passend dazu das berühmte Zitat: „niemand in meiner Nähe konnte mich an mir selbst irre machen und quälen, und so musste ich original werden. . .“
(Auszug aus dem Interview im Booklet)

VÖ: 26. Februar 2021






     
   

ADAM FISCHER, Dirigent ·  Düsseldorfer Symphoniker
Tünde Szabóki, Sopran · Nadine Weissmann, Alt
GUSTAV MAHLER · Symphony No. 2

ADAM FISCHERs Anmerkungen zu Mahlers Zweiter

Über diese inhaltlichen Gedanken hinaus hat die Zweite für mich ganz persönlich in ganz verschiedener Hinsicht eine besondere Bedeutung.

Da ist zuerst meine eigene Biographie: Mahler hat den ersten Satz in Budapest vollendet, als er dort Operndirektor war. Als ich selbst Generalmusikdirektor der Budapester Oper war, hab‘ ich mir immer wieder vorgestellt, dass er im gleichen Zimmer gesessen und sich über die gleichen Dinge geärgert hat wie ich.

Und dass er neben der aufreibenden Arbeit für die Oper zu gar nichts anderem gekommen ist. Das kann ich nur bestätigen.

Ein zweiter Gedanke führt zu Haydn. Es gibt das berühmte Zitat Hans von Bülows, der angesichts des ersten Satzes der 2. Symphonie gesagt haben soll, im Vergleich dazu sei Wagners Tristan eine Haydn-Symphonie.
Wenn ich das höre, denke ich vor allem, dass Bülow diese direkte Verbindung zwischen Haydn und Mahler, die ich spüre, noch nicht gespürt hat. Für mich gehört Mahler genauso zur Wiener Klassik wie Haydn.

Die dritte persönliche Geschichte schließlich betrifft den 3. Satz, der auf das Lied Des Antonius zu Padua Fischpredigt zurückgeht. Seit 30 Jahren arbeite ich für verschiedene Menschenrechts- und Bürgerrechtsorganisationen. Ich kenne kein Stück, das das Dilemma dieser Organisationen und Bewegungen besser beschreibt, als dieses Lied. .. "

(aus Adam Fischers Vorwort im Booklet)



VÖ: 26. Februar 2021






     
   

SHEILA ARNOLD, Hammerklavier & ALEXANDER-SERGEI RAMIREZ, Gitarre

GRUß AUS DEM BIEDERMEIER

PERSÖNLICHE BEMERKUNGEN der Künstler

Wie kam es zu Ihrer Begegnung mit „historischen Instrumenten“?

Sheila Arnold : Alles begann Ende des letzten Jahrhunderts mit einer anderen Art der Begegnung, beim Besuch eines Meisterkurses im Rahmen des Schleswig-Holstein Musikfestivals.

….Damals traf ich einen jungen, gutaussehenden Gitarristen aus der Klasse von Pepe Romero -
 er seinerseits war an einer indischen Pianistin aus der Klavierklasse von Lev Naumov nicht uninteressiert….

Pepe überblickte die Situation sofort - und übergab ihm Duo-Noten mit den Worten: „Go and find
 a pianist!“. Der Titel des Stückes: Ein Mädchen oder Weibchen wünscht Papageno sich“…

Alexander –Sergei Ramirez: Gesagt – getan. Manchmal war ich ein folgsamer Schüler!
Bis wir aber letztendlich dazu kamen, uns auch musikalisch miteinander zu beschäftigen, sollte noch etwas Zeit vergehen. Gitarre und Klavier sind eigenständige Harmonieinstrumente – sie kommen ganz gut alleine oder eher mit Melodieinstrumenten aus.

Sheila Arnold : Und doch – unsere musikästhetischen Auffassungen sind ähnlich. So wagten wir es eines Tages, das Duo von Mozart – Beethoven – Carulli zu probieren - auf unseren modernen Instrumenten. .....(aus dem Booklet-Text zur CD)

LANGE VORENTHALTENES VERGNÜGEN....
pizzicato


VÖ: 22. Januar 2021






     
   

EDITION KLAVIER-FESTIVAL RUHR Vol. 39 (2 CDs) ·
250 YEARS LUDWIG VAN BEETHOVEN 2020  · Live Recordings 2020

250 Jahre LUDWIG VAN BEETHOVEN

Die Konzertsaison des Klavier-Festival Ruhr hat schwer durch die Unterbrechung des Shutdowns im Frühjahr 2020 gelitten.

 Einige Aufnahmen sind aus der Spätphase Juni/Juli 2020, einige Aufnahmen stammen von Einzelkonzerten, die im Frühherbst veranstaltet wurden.

Es reicht zumindest für die 2 CD Box, die eine Anzahl ziemlich unbekannter Werke für Klavier von Beethoven aus dem Schlaf weckt. Somit ganz sicher eine Fundgrube für Beethoven Liebhaber und Sammler.

VÖ: 22. Januar 2021






     
   

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