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GÜLRU ENSARI & HERBERT SCHUCH, Klavierduo
DIALOGUES! MOZART · DEBUSSY ·  ZIMMERMANN


Debussy En blanc et noir   youtube       Mozart & Zimmermann   youtube


Zweite Aufnahme des Klavier-Duos Ensari & Schuch

Bernd Alois Zimmermann (1918-1970) zitiert in seinen Monologen u.a. Mozart und Debussy.

Dieses Projekt-Album spürt die Spuren Zimmermanns zu seinem 100. Geburtstag nach.

„ In die Monologe hatten wir schon im Studium hineingeschnuppert, kannten allerdings nur ein paar kopierte Seiten davon. Anlässlich von Zimmermanns hundertstem Geburtstag haben wir uns wieder darauf besonnen, mussten aber sehr schlucken, als wir die komplette Partitur sahen.

 Da werden irrwitzige Dinge verlangt. Besonders gereizt haben uns von Anfang an die Zitate anderer Komponisten, die wie Inseln von Ruhe und Schönheit aus einem aufgewühlten Sturm aufragen. Die zitierten Werke sind nicht für Klavierduo. Doch sehen wir Parallelen zu den anderen von uns aufgenommenen Stücken.

Das Freche, Plötzliche, Launige, Blockhafte und Opernhafte von Mozarts C-Dur-Sonate gibt es auch bei Zimmermann. . .
(aus dem Interview im Booklet)

VÖ: 29. September 2018
     
BOULANGER TRIO
TCHAIKOVSKY · JUON · Piano Trios


REZENSION logo pizzicato


Tiefste Abgründe der Seele

".. .Das Boulanger Trio reizt an Litaniae besonders, „wie Juon dem Klaviertrio neue Farben entlockt, wie er die Instrumente so anders behandelt als andere Komponisten, wenn er zum Beispiel die Streicher in Doppelgriffen wie ein Orchester erscheinen oder das Klavier in hoher Lage ‚klingeln‘ lässt“.

„Man reist in die tiefsten Abgründe einer Seele“, findet das Boulanger Trio, „alles hat existenzielle Bedeutung. Es nimmt einen gefangen, es passiert so viel innerhalb weniger Augenblicke“.

Und darin sehen die Musikerinnen auch eine Brücke von Juons kaleidoskopischem Tongemälde zu dem gewaltigen Klaviertrio op. 50 von Peter Tschaikowsky, einem klingenden Epitaph für seinen Freund und Förderer, den Pianisten und Dirigenten Nikolaj Rubinstein..."
( Auszug aus dem Booklet)

VÖ: 31. AUGUST 2018
     
   
ADAM FISCHER, Dirigent  · ANNA LARSSON , Alt  · Düsseldorfer Symphoniker

GUSTAV MAHLER · Sinfonie Nr. 3

ADAM FISCHER zu MAHLERS 3. Sinfonie (aus dem Booklet)


"Das ganze Werk Mahlers ist für mich ein großer Abschied: Ein Abschied von der Vergangenheit und von der Zukunft, denn Mahler hatte große Furcht vor dem Tod. Am Ende der Symphonien gibt es immer wieder Utopien, wie hier im Adagio der Dritten und besonders auch viel später in der Neunten. Da kommt etwas Neues, aber es bleibt ein Abschluss. Das Neue wird auf jeden Fall nicht mehr in dieser Welt stattfinden.

Die dritte Symphonie ist insgesamt eine der reichsten, denn die einzelnen Sätze sind so unterschiedlich, dass sie aus unterschiedlichen Zeiten von Mahler stammen könnten. Die Dritte hat ihre eigene Welt. Da ist allein schon der erste Satz, der länger ist als die meisten Beethoven-Symphonien.

Dann taucht Mahler in die Wunderhorn-Welt, in die Einfachheit, in der sich sein Stil von Schubert inspirieren lässt. Er zitiert sich selbst, macht seine eigene Mythologie. Die gleichen Figuren tauchen, wie in einem Roman, in unterschiedlichsten Geschichten wieder auf.

Der zweite und der dritte Satz gehören zusammen, ab dem vierten kommt dann mit der Singstimme eine neue Dimension hinzu. Mit dem ersten Ton der Sängerin schließt Mahler wirklich eine neue Welt auf. . . "

VÖ: 14. September 2018
     
   
CHRISTIAN IMMLER, Bariton, ANNA STEPHANY, Sopran 
CHRISTOPH BERNER, DANNY DRIVER , SILVIA FRASER, Klavier

SWAN SONGS (Schwanengesänge)

‘Was bleibt?’ und inwiefern sind sich die
Komponisten zum Zeitpunkt der Komposition der Dringlichkeit dieser Frage bewusst? Dies scheinen mir die zentralen Themen eines sogenannten ‘Schwanengesangs’ (in unserer Aufnahme auf das vokale Schaffen bezogen) zu sein.

Die Konzentration der Mittel, die Schubert im zweiten Teil seines ‘Schwanengesangs’ nach Gedichten von Heinrich Heine dem Interpreten vorlegt und abverlangt, ist sprichwörtlich unerhört. Die Direktheit von Text und Musik lässt dem Zuhörer kaum die Option der tröstenden Zuflucht.

Anders hingegen Brahms’ 1896, ein Jahr vor seinem Tod, entstandene ‘Vier ernste Gesänge’. Meiner Meinung nach merkt man ihnen das innere Ringen um persönliche Ehrlichkeit an. Brahms gesteht seinen Freunden, dass er glaube, mit seinem Opus 121 ganz ‘gottlose Lieder’ komponiert zu haben, deren Texte aber ‘Gott sei Dank in der Bibel’ stünden.

Sein Publikum wollte ‘religiöse’ Lieder hören und genau diese Oberfläche scheinen seither seine Anhänger auf Brahms, den Agnostiker, zu projizieren. . .(Auszug aus dem Bookletvorwort von Christian Immler)

VÖ: 31. AUGUST 2018
     
   
FATEYEVA · VOGT · MAHNI  · DÖRPINGHAUS · K. DÖRKEN  · WHITE  · DONDERER · RESZNIAK  · HUDSON · PLATH

CANTILÈNE · SPANNUNGEN FESTIVAL 2017

Diese Zusammenstellung ist  typisch für das Programm des SPANNUNGEN Festivals.

Die Künstler selbst schlagen Programmstücke vor, die  sie gern abseits vom großen Betrieb und ohne Einspruch der Veranstalter vortragen wollen und sie ausprobieren wollen.

Darunter finden sich auch außergewöhnliche Stücke, Besetzungen und Formen, die man sonst nirgendwo hört und erstaunt ist über diese vielfältige Musik und ihre Klasse.

Das Booklet erzählt über jedes Stück seine Besonderheit.

VÖ: 10. AUGUST 2018
     
   
C. TETZLAFF  · HORNUNG  · K. DÖRKEN  · WEITHAAS  · POWELL  · HELMCHEN

DVOŘÁK & SUK  · TRIO  · QUARTET  · SPANNUNGEN FESTIVAL 2017

Die hört man selten . . .

DVOŘÁK: „Im Jahr 1876, in dem Dvořák das Trio in g-Moll op. 26 innerhalb von nur 16 Tagen niederschrieb, begannen zwar Meisterwerke wie die Klänge aus Mähren oder das Stabat mater allmählich auf größere Beachtung zu stoßen, aber die Begegnung mit Johannes Brahms, die seine künstlerische Orientierung weisen und stabilisieren sollte, fand erst acht Jahre später statt.

Entsprechend tastend und nach Ansicht des Dvořák-Experten John Clapham „unsicher“ präsentieren sich noch etliche Teile des Trios. . .

SUK: „…Josef Suks Examensarbeit ist nichts anderes als das Klavierquartett in a-Moll op. 1, dessen erster Satz in seiner entwaffnenden Impulsivität wie eine Druckwelle über den Hörer einbricht.

Ein Satz, der sowohl Einflüsse von Brahms, dem Nestor der spätromantischen Kammermusik, als auch die seines Lehrers erkennen lässt. Wichtiger ist noch, dass sich bereits ein eigener Tonfall herauszubilden beginnt. . .
(Auszüge aus dem Booklettext von Pedro Obiera)


VÖ: 10. AUGUST 2018
     
   
TAMAR BEREIA, Klavier

BEETHOVEN & LISZT

MEINE FAVORITEN: BEETHOVEN UND LISZT

"Es ist mir eine besondere Freude, meine zweite Solo-CD vorzustellen. Sie enthält Werke zweier Komponisten, die mein ganzes Leben lang und im Laufe meiner Musikausbildung den größten Einflussauf mich ausübten: Beethoven und Liszt.

Bei Liszt konnte ich wild und unbegrenzt im Ausdruck sein, während ich beim Vortrag von Beethoven standhaft und aufrichtig sein durfte – eine Kombination, die es mir ermöglichte, meine komplexe Persönlichkeit darzustellen.

Zwei der erhabensten Werke dieser Komponisten lernte ich zum ersten Mal als Siebzehnjährigekennen: die Hammerklavier-Sonate in B-Dur op. 106 von Beethoven und die Sonate in h-Moll von Liszt. Durch sie entdeckte ich ein neues Universum an Vorstellungen, Klängen, Strukturen und Gestalten. . ."

1987 wurde die Georgisch/Schweizer Pianistin TAMAR BEREIA in Tbilissi (Georgien) in eine Familie von Musikern hineingeboren.

Die meiste Zeit studierte sie in Georgien: mit fünf Jahren ihre ersten Klavierstunden durch Ihre Mutter, an der Musikschule für begabte Kinder „Z. Paliaschwili“ bei Dodo Tsintsadze und am Staatlichen Konservatorium bei Nana Khubutia.

Danach ging sie für zwei Jahre an die Musikhochschule in Luzern für ein Masterstudium in der Klasse von Ivan Klánský. Einige Stipendien unterstützten ihre Ausbildung.

Sie hat viele nationalen und internationalen Preise gewonnen u.a. den dritten Preis ex-aequo, die Bronze Medaille, und den Sony Audience Prize des 17. Paloma O‘Shea Santander International Piano Wettbewerbs.


VÖ: 15. JUNI 2018
     
ANDRÈ SCHUEN, Bariton & DANIEL HEIDE, Klavier

SCHUBERT · WANDERER

PLATZ 15 in den CONCERTI Klassik-Charts August 2018

RONDO MAGAZIN                  
CD-TIPP  BR Klassik Logo


ANDRÈ SCHUEN "Wir sind diesmal vom Begriff des „Wanderns“ ausgegangen, beziehungsweise von einer „Reise“, einem „Weg“, und haben dann alle möglichen Varianten davon gesucht.

Die drei großen Schwerpunkte, die sich dabei ergeben haben, sind zum einen das romantische „Wandern“ an sich, das bei Schubert ja eine sehr wichtige Rolle spielt, z.B. Der Wanderer (Schlegel), zum zweiten der Weg zur Geliebten wie z.B. in Auf der Bruck oder Willkommen und Abschied, und drittens dann noch die Reise ins Jenseits, in den Tod wie in Totengräbers Heimweh oder Im Abendrot. . ."

DANIEL HEIDE " Die Frage nach den oft langsamen Liedern und den traurigen, sehnsuchtsvollen Inhalten ist letztlich eine der Kernfragen innerhalb des romantischen Kunstliedes: Warum immer so getragen? So traurig? So sehnsuchtsvoll. Wo ist die Heiterkeit? Wo bleibt das Lebensbejahende? ...

Wenn man sich die Gesamtheit der Lieder von Schumann, Brahms, Wolf, Mahler, Strauss, Debussy und eben auch Schubert ansieht, stellt man schnell fest, dass der größte Teil langsame, kontemplative, betrachtende Stücke sind. Virtuosität ist dem Lied eigentlich fremd, zumindest die Virtuosität von schnellen Koloraturen oder rauschenden Passagen im Klavier . . ."

VÖ: 15. JUNI 2018
     
HARTMUT ROHDE, Viola und CHRISTIAN SEIBERT, Klavier

JOSEF TAL · KAMMERMUSIK FÜR VIOLA

Paul Hindemiths Schüler

"Als die Akademie der Künste Berlin bei mir angefragte, einen Konzertabend mit Josef Tal mitzugestalten und unter seiner Anleitung die beiden Werke für Viola und Klavier einzustudieren, war ich über diesen Impuls sehr erfreut.

An der Universität der Künste Berlin, an der ich mich gerne und bewusst in der Tradition der prägenden Musiker der 20er Jahre positioniere, ist Tals Lehrer Paul Hindemith als einer unserer großen Kompositionslehrer für mich als Bratscher stets präsent. 1995 richteten wir ein umfassendes internationales Hindemithfest mit Aufführungen fast aller seiner Kompositionen mit Beteiligung der Viola aus.

Seither war mein Interesse auch an den Kompositionen seines Umfeldes und seiner Schüler geweckt. Josef Tal war einer der bekanntesten Schüler und Weiterentwickler Hindemithscher Ideen und engagierter und interessanter Wegbereiter der elektronischen Musik – ein Gebiet, das Hindemith an der Hochschule für Musik Berlin, dem Vorgängerinstitut der UdK Berlin, Ende der 20-er Jahre ebenfalls entwickelte. . . "


VÖ: 15. JUNI 2018
     
SHEILA ARNOLD, Klavier

ECOUTEZ ! DEBUSSY · CAGE · TAKEMITSU

ZUM 100. TODESTAG VON CLAUDE DEBUSSY

Claude Debussy: Aufbrechen der harmonischen Funktionalität durch den Einfluss ostasiatischer und orientalischer Musik. …..

Takemitsu musste zunächst zu seiner eigenen Kultur Abstand genug finden um dann mit den Ohren eines westlichen Musikers, aus dem Blickwinkel eines John Cage beispielsweise, zu erkennen, dass die Jahrhunderte alte Kultur Japans die Wahrnehmung des einzelnen Tones, ohne Zugehörigkeit zu einer Reihe, als Klangkomplex schon längst verinnerlicht und damit gelebt hatte.

John Cage hat das menschliche Bedürfnis nach Klang und Stille quasi ad absurdum geführt. Die Ästhetik des „schönen“ Klangs hat sich sowohl über die Jahrhunderte innerhalb einer Kultur gewandelt als auch sich in verschiedenen Kulturen unterschiedlich entwickelt. In der westlichen Welt gibt es eine qualitative Unterscheidung zwischen Geräuschen und durch in Obertöne klar geordnete Klänge. Die Definition von „Dissonanz“ hat sich ebenfalls über die Jahrhunderte geändert. Und seit jeher besteht das Bedürfnis, die Dissonanz „auszukosten“ bevor man sie auflöst, ihr also bewusst zuhört und sie erlebt. . .

Wir werden in unserer Wahrnehmung bewusster und wenn wir Glück haben, überträgt sich dieses bewusste Zuhören auch darauf, wie wir anderen Menschen zuhören, ob sie sprechen oder nicht. Ich glaube, das ist derzeit nötiger denn je. Meinen Sie nicht?
Sheila Arnold


VÖ: 18. MAI 2018
     
   
ELNARA ISMAILOVA, Klavier

KARA KARAYEV · KLAVIERWERKE

ZUM 100. GEBURTSTAG VON KARA KARAYEV

Kara Karayev (aserbaidschanisch: Qara Qaraev) ist ein herausragender Komponist des 20. Jahrhunderts, dessen musikalisches Erbe weit über die Grenzen seiner Heimat Aserbaidschan anerkannt und gefeiert wird.

Der ergreifende, unvergessliche Ausdruck seiner Musik, narrativ und gleichzeitig singend in seinen Melodien, gemischt mit moderner, äußerst expressiver Harmonie, charakterisieren eine außergewöhnliche Komplexität seiner Kunst: Es entsteht eine Klangwelt, in die die Zuhörer eingebunden werden.

Die traditionelle aserbaidschanischen Form der Musik – Mugam -, und sein eng verwurzelter Bezug zu der nationalen Musik machen daraus eine spezifische Tonsprache.. .
(Aus dem Booklettext von Elnara Ismailova)

VIDEO www.pianonews.de


VÖ: 20. April 2018
     
   
SEBASTIAN NOACK, Bariton &  MANUEL LANGE , Klavier

HANS SOMMER · BALLADEN & ROMANZEN

Dass Hans Sommer (1837–1922; eigentlich Hans Friedrich August Zincken genannt Sommer), einer der Grundväter des modernen deutschen Musiker-Urheberrechts, auch komponierte, ist heute weitgehend unbekannt.

 Ersten Kompositionsunterricht hatte Sommer bereits in den 1850er-Jahren während seines Mathematik- und Physikstudiums in Göttingen bei Julius Otto Grimm und während eines längeren Berlin-Aufenthalts bei Adolf Bernhard Marx erhalten und seine Studien nach der Rückkehr in die Heimatstadt Braunschweig in den 1860er-Jahren bei Wilhelm Meves (1808–1871) fortgesetzt.

 Als Sommer sich 1881 47-jährig aus einer etablierten naturwissenschaftlichen Karriere (er hatte u. a. in der berühmten Kamerafirma Voigtländer gearbeitet) ins Privatleben zurückzog, um ganz seinen musikalischen Neigungen zu leben, befand sich die Musikgeschichte in einem deutlichen Umbruch. …..(Aus dem Booklettext von Jürgen Schaarwächter)

Wir freuen uns, dass durch die Wiederentdeckung Hans Sommers das Liedrepertoire um einen großen Schatz, der noch viele weitere spanndende „Geschichten“ bereithält, erweitert wird, und wir freuen uns, mit dieser Einspielung einen Beitrag zur Verbreitung dieses Schatzes leisten zu können.“ (Sebastian Noack & Manuel Lange)

VÖ: 20. April 2018
     
   
MARTIN KLETT, Klavier

GUASTAVINO · RACHMANINOFF                 youtube

Weit entfernt und doch so nah

Es ist die Harmonik und die Virtuosität, die die Musik der beiden Komponisten Sergei Rachmaninoff und Carlos Guastavino miteinander verbindet.

 „Sie ähneln sich verblüffend in ihrer pianistischen Art, auch wenn sie augenscheinlich geographisch so weit voneinander entfernt gewirkt haben“, sagt Martin Klett, der bei beiden das romantische Element liebt - mal mit anziehender Schlichtheit, mal mit spieltechnisch anspruchsvoller Eleganz gepaart.

„Ich glaube nicht, dass man wirklich sagen könnte, diese Musik ist von Guastavino oder Rachmaninoff – es ist irgendwo dazwischen, und damit ein perfekter, ein fließender Übergang. Es ist genau das richtige Stück vor der Rachmaninoff-Sonate [Las Niñas].“

MARTIN KLETT hat sich in den vergangen Jahren als Klaviersolist und Kammermusiker einen Namen gemacht.

Seitdem er im Jahr 2008 beim Deutschen Musikwettbewerb und beim Internationalen Johannes-Brahms-Wettbewerb als Sieger hervorging, ist er gern gesehener Gast internationaler Musikfestivals,

VÖ: 16. März 2018
     
   

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